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Gesundheitsministerium SpahnJens Spahn

Vom Gesundheitsministerium um Jens Spahn gibt es bereits eine Stellungnahme. Das Fazit an denen sich das Gesundheitsministerium derzeit  orientiert beinhaltet, dass viele Patienten und Patientinnen in der häuslichen Versorgung keine Beatmung benötigen würden und in stationären Einheiten besser versorgt wären. Für dieses Phänomen der vermeintlich falschen Versorgung werden vor allem die außerklinischen Intensivpflegedienste verantwortlich gemacht.

 

Warum die Pflegedienste?

Die große Frage ist wohl für das Ministerium und die Öffentlichkeit: Warum die Pflegedienste?denn in Deutschland werden alle Behandlungspflegerischen Tätigkeiten ausschließlich von Ärzten angeordnet. Dies bedeutet, kein Pflegedienst in Deutschland kann ohne ärztliche Genehmigung, dem benötigten Behandlungspflegeschein einen Patienten in seinem häuslichen Umfeld versorgen. Diese Notwendigkeit der Versorgung im außerklinischen Bereich wird regelmäßig durch die Hausärzte und den medizinischen Dienst durch die Kostenträger überprüft.

Was sagen die Experten?

Was sagen die Experten? Die Aussagen der Experten der eigenen Berufsgruppe sagen damit aus, dass alle Ärzte in den letzten Jahren versagt haben, wenn nach deren Aussage 60% der Patienten in der intensivpflegerischen häuslichen Versorgungen keine Beatmung benötigen?Haben die Ärzte des medizinischen Dienstes versagt, welche die Notwendigkeit regelmäßig vor Genehmigungen überprüfen.Welche Experten haben diese Aussagen getroffen? Haben diese Experten jemals in der außerklinischen medizinischen Versorgung gearbeitet. Haben diese Experten jemals einen Patienten in Ihrem häuslichen Umfeld besucht, versorgt. Oder treffen diese Experten diese Aussagen aus Ihrer stationären Brille.

 

Fazit

Was ist das Fazit? Jeder Mensch in Deutschland kann durch ein akutes geschehen in dies Situation der außerklinischen Versorgung kommen. Möchte jeder Bürger in Deutschland, dass durch das neue Gesetz, die Krankenkasse entscheidet ob er zu Hause leben darf? Da durch die Aussagen der Experten nur in stationären Einheiten die Versorgung gesichert wäre?

 

Pflegenotstand